Selbstzerstörung September 21. 2009
Gestern habe ich versucht, mich selbst auf abartige Weise zu zerstören. Ich muss sagen, es hat nicht ganz die richtige Wirkung gehabt, nur ein paar Hautstücke haben sich von meinem Körper verabschiedet. Klingt eklig? Ist auch so!
Eigentlich tat ich das, was ich jeden Tag mache: Ich ging mit meinem Hund. Zugegeben eine Runde, die ich sonst eher selten gehe, aber das sollte ja nicht der Auslöser meiner Zerstörungswut sein.
Ich schlenderte also gemütlich den Weg entlang, da tat sich vor mir eine Straße auf. Gut, kein Problem... dem Hund zu verstehen gegeben, dass er sich hinsetzen soll, macht er auch brav. Einmal nach links und rechts geguckt, dem Hund den Befehl "Lauf!" gegeben und weiter geht's. Denkste... auf einmal kam da dieses fiese Hindernis... jenes Hindernis, welches man sonst einfach so übersteigt, ohne dass man überhaupt darüber nachdenkt.
Aber gestern war alles anders... meine Füße realisierten nicht, dass ich sie höher nehmen musste und - klatsch - lag ich auf dem Boden. Ich spürte noch, wie mein Körper über den Boden rutscht und die Haut auf dem Boden kleben bleibt.
Das Ergebnis sind ein rechtes, aufgekratztes, leicht angeschwollenes Knie, eine linke zerschundene Hüfte und eine linke, aufgescheuerte Schulter.
Alles in allem ein Zustand, den ich nicht unbedingt weiter empfehlen möchte. Aber hey, ich lebe noch!
Übrigens: Damit ich doppelt bestraft wurde, bin ich knallhart den Spaziergang bis zum Ende gelaufen und habe nicht den kürzesten Weg zurück nach Hause gewählt. Dabei hätte ich es eigentlich vorgezogen, michheulend schmollend unter der Bettdecke zu verkriechen!
Eigentlich tat ich das, was ich jeden Tag mache: Ich ging mit meinem Hund. Zugegeben eine Runde, die ich sonst eher selten gehe, aber das sollte ja nicht der Auslöser meiner Zerstörungswut sein.
Ich schlenderte also gemütlich den Weg entlang, da tat sich vor mir eine Straße auf. Gut, kein Problem... dem Hund zu verstehen gegeben, dass er sich hinsetzen soll, macht er auch brav. Einmal nach links und rechts geguckt, dem Hund den Befehl "Lauf!" gegeben und weiter geht's. Denkste... auf einmal kam da dieses fiese Hindernis... jenes Hindernis, welches man sonst einfach so übersteigt, ohne dass man überhaupt darüber nachdenkt.
Aber gestern war alles anders... meine Füße realisierten nicht, dass ich sie höher nehmen musste und - klatsch - lag ich auf dem Boden. Ich spürte noch, wie mein Körper über den Boden rutscht und die Haut auf dem Boden kleben bleibt.
Das Ergebnis sind ein rechtes, aufgekratztes, leicht angeschwollenes Knie, eine linke zerschundene Hüfte und eine linke, aufgescheuerte Schulter.
Alles in allem ein Zustand, den ich nicht unbedingt weiter empfehlen möchte. Aber hey, ich lebe noch!
Übrigens: Damit ich doppelt bestraft wurde, bin ich knallhart den Spaziergang bis zum Ende gelaufen und habe nicht den kürzesten Weg zurück nach Hause gewählt. Dabei hätte ich es eigentlich vorgezogen, mich
Alle Jahre wieder November 11. 2008
Ob es sich jemals ändern wird, weiß ich nicht... aber für dieses Jahr hat es sich definitiv nicht geändert: Der 11.11. ist nach wie vor ein Tag, an dem ich nicht an Karneval denke, sondern an meine frühere Hündin.
Heute wäre sie 19 Jahre alt geworden...
Tja, was soll ich sagen, ich vermisse sie immer noch sehr, auch wenn sie schon seit über zwei Jahren im Hundehimmel ist.
Es gibt viele Straßen und Ecken, an denen ich an sie denke... ganz automatisch.
Und immer noch träume ich davon, irgendwann mal wieder einen Hund zu haben. Am liebsten jetzt sofort, doch zum Glück habe ich ja soviel Verstand, dass ich weiß, dass weder der Hund noch ich etwas davon hätten. Also heißt es weiterhin Geduld haben - dann klappt's auch irgendwann mit demNachbarn Hund.
Ich würde schon sagen, dass es kein Tier gibt, was ich mehr vermisse, als meine Luzie. Ich habe schon so viele Tiere "gehen" gesehen... bei jedem von ihnen war ich traurig. Egal ob Meerschweinchen, Katze, Hamster oder Kaninchen... aber ein Hund schleicht sich doch schon eine Spur tiefer ins Herz.
Schade, dass man nicht weiß, was wirklich passiert, wenn man gestorben ist. Was wäre es doch schön, wenn die typischen Wünsche wahr werden würden und beispielsweise ein Hund den ganzen Tag über Wiesen rennen kann und überall Leckerlies versteckt sind.
Meiner Luzie würde es dort dann auf jeden Fall super gefallen.
Heute wäre sie 19 Jahre alt geworden...
Tja, was soll ich sagen, ich vermisse sie immer noch sehr, auch wenn sie schon seit über zwei Jahren im Hundehimmel ist.
Es gibt viele Straßen und Ecken, an denen ich an sie denke... ganz automatisch.
Und immer noch träume ich davon, irgendwann mal wieder einen Hund zu haben. Am liebsten jetzt sofort, doch zum Glück habe ich ja soviel Verstand, dass ich weiß, dass weder der Hund noch ich etwas davon hätten. Also heißt es weiterhin Geduld haben - dann klappt's auch irgendwann mit dem
Ich würde schon sagen, dass es kein Tier gibt, was ich mehr vermisse, als meine Luzie. Ich habe schon so viele Tiere "gehen" gesehen... bei jedem von ihnen war ich traurig. Egal ob Meerschweinchen, Katze, Hamster oder Kaninchen... aber ein Hund schleicht sich doch schon eine Spur tiefer ins Herz.
Schade, dass man nicht weiß, was wirklich passiert, wenn man gestorben ist. Was wäre es doch schön, wenn die typischen Wünsche wahr werden würden und beispielsweise ein Hund den ganzen Tag über Wiesen rennen kann und überall Leckerlies versteckt sind.
Meiner Luzie würde es dort dann auf jeden Fall super gefallen.
Kaninchenschnupfen II September 19. 2008
Ich bin mal so frei und berichte weiter davon, wie es den kranken Kaninchen geht. Wie ich bereits schrieb, sind ja zwei Tiere betroffen.
Das stimmt auch immer noch, aber das liegt daran, weil heute bereits eines davon gestorben ist. Also in echt hätten wir drei kranke Tiere.
Eben jene drei, die zusammen am Anfang mal in einem Stall saßen.
Darwin, der als erstes krank war, ist irgendwann in der letzten Stunde gestorben. Um 15:45 Uhr hatten wir einen Termin beim Tierarzt.
Das hatte ich angeleiert, weil mir unsere eigentliche Tierärztin etwas "unprofessionell" vorkommt. Im Internet liest man überall, dass gegen Kaninchenschnupfen und Kaninchenseuche Antibiotika gegeben werden können. Aber unsere meinte, man könnte da nichts machen.
Also geht man eben woanders hin...
Leider kam für Darwin diese letzte Chance bereits zu spät...
Nun sind Dante und Daniel noch unsere beiden kranken Kaninchen. Dante sieht schon recht übel aus, mit kaputter Haut, verstopfter Nase... die Augen werden eitrig.
Bei Daniel ist das alles noch in der Anfangsphase, bisher nur ein leicht geschwollenes Gesicht.
Sollte es die Kaninchenseuche sein, die man nur schwer vom Kaninchenschnupfen unterscheiden kann, werden auch die beiden zu 95% sterben.
Sie haben erstmal beide heute eine Aufbauspritze bekommen und wir haben Antibiotika für sie mitgenommen, ebenso wie eine Augensalbe und Vitamintropfen.
Jetzt wird also jeden Tag weiter gepflegt und getan... die Hoffnung soll man ja bekanntlich nie aufgeben.
Wegen Darwin habe ich heute schon einige Tränen vergossen und werde es wohl auch noch häufiger heute tun. Er war so ein süßer, tapferer kleiner Kaninchenbock!
Das stimmt auch immer noch, aber das liegt daran, weil heute bereits eines davon gestorben ist. Also in echt hätten wir drei kranke Tiere.
Eben jene drei, die zusammen am Anfang mal in einem Stall saßen.
Darwin, der als erstes krank war, ist irgendwann in der letzten Stunde gestorben. Um 15:45 Uhr hatten wir einen Termin beim Tierarzt.
Das hatte ich angeleiert, weil mir unsere eigentliche Tierärztin etwas "unprofessionell" vorkommt. Im Internet liest man überall, dass gegen Kaninchenschnupfen und Kaninchenseuche Antibiotika gegeben werden können. Aber unsere meinte, man könnte da nichts machen.
Also geht man eben woanders hin...
Leider kam für Darwin diese letzte Chance bereits zu spät...
Nun sind Dante und Daniel noch unsere beiden kranken Kaninchen. Dante sieht schon recht übel aus, mit kaputter Haut, verstopfter Nase... die Augen werden eitrig.
Bei Daniel ist das alles noch in der Anfangsphase, bisher nur ein leicht geschwollenes Gesicht.
Sollte es die Kaninchenseuche sein, die man nur schwer vom Kaninchenschnupfen unterscheiden kann, werden auch die beiden zu 95% sterben.
Sie haben erstmal beide heute eine Aufbauspritze bekommen und wir haben Antibiotika für sie mitgenommen, ebenso wie eine Augensalbe und Vitamintropfen.
Jetzt wird also jeden Tag weiter gepflegt und getan... die Hoffnung soll man ja bekanntlich nie aufgeben.
Wegen Darwin habe ich heute schon einige Tränen vergossen und werde es wohl auch noch häufiger heute tun. Er war so ein süßer, tapferer kleiner Kaninchenbock!
Kaninchenschnupfen September 15. 2008
Vor ungefähr einer Woche habe ich mich nachmittags im Garten ordentlich erschrocken. Ich habe vor einem Stall unserer Kaninchen gestanden und gesehen, dass eines sehr krank aussieht. Das Fell fehlte teilweise, die Augen waren geschwollen und man hörte deutlich, wie das Kaninchen schniefte.
Natürlich habe ich es schnell aus dem Stall genommen, schon alleine um es von dem anderen Kaninchen fernzuhalten. Man weiß ja nie so genau, ob das, was das Tier hat, nicht ansteckend ist. Allerdings muss ich zugeben, dass ich mir zuerst gar nicht sicher war, ob das Kaninchen überhaupt krank ist. So wie es aussah, hätte man auch meinen können, es hätte gerade einen Kampf hinter sich gehabt. Da sich aber das andere Kaninchen und er normalerweise gut verstehen, habe ich da nicht groß drüber nachgedacht.
Knapp eine Stunde später saß ich schon mit dem Kaninchen bei unserer Tierärztin und ließ sie einen Blick auf ihn (er heißt übrigens Darwin) werfen.
Sie diagnostizierte recht schnell Kaninchenschnupfen, schloss es aber auch nicht aus, dass es sich um Kaninchenseuche handelt. Bei letzterem hätten wir ein Problem gehabt... es ist erstens hoch ansteckend und zweitens tödlich.
Sie empfahl und, jeden Tag mit dem Kaninchen eine Kamilleinhalation zu machen und es ansonsten windgeschützt und fern von anderen Kaninchen zu halten.
Ja... nun sind ja schon ein paar Tage ins Land gezogen. Leider hat sich mittlerweile ein zweites Kaninchen angesteckt vom Schnupfen (das saß mit Darwin zusammen) und somit sind wir jeden Tag gut eine Stunde mit inhalieren beschäftigt.
Die Kaninchen machen beide brav mit und halten sich wacker. Schrecklich sehen sie mittlerweile beide aus, aber Darwin um einiges schlimmer!
Heute habe ich ihm zusätzlich noch Tropfen aus der Apotheke für seine Augen geholt. Die sind immer ganz verklebt und so ist er zeitweise blind.
Ihr dürft mal alle Daumen drücken, dass sich unsere beiden Muckis wieder erholen und bald wieder fit mit durch den Garten hoppeln dürfen.
Natürlich habe ich es schnell aus dem Stall genommen, schon alleine um es von dem anderen Kaninchen fernzuhalten. Man weiß ja nie so genau, ob das, was das Tier hat, nicht ansteckend ist. Allerdings muss ich zugeben, dass ich mir zuerst gar nicht sicher war, ob das Kaninchen überhaupt krank ist. So wie es aussah, hätte man auch meinen können, es hätte gerade einen Kampf hinter sich gehabt. Da sich aber das andere Kaninchen und er normalerweise gut verstehen, habe ich da nicht groß drüber nachgedacht.
Knapp eine Stunde später saß ich schon mit dem Kaninchen bei unserer Tierärztin und ließ sie einen Blick auf ihn (er heißt übrigens Darwin) werfen.
Sie diagnostizierte recht schnell Kaninchenschnupfen, schloss es aber auch nicht aus, dass es sich um Kaninchenseuche handelt. Bei letzterem hätten wir ein Problem gehabt... es ist erstens hoch ansteckend und zweitens tödlich.
Sie empfahl und, jeden Tag mit dem Kaninchen eine Kamilleinhalation zu machen und es ansonsten windgeschützt und fern von anderen Kaninchen zu halten.
Ja... nun sind ja schon ein paar Tage ins Land gezogen. Leider hat sich mittlerweile ein zweites Kaninchen angesteckt vom Schnupfen (das saß mit Darwin zusammen) und somit sind wir jeden Tag gut eine Stunde mit inhalieren beschäftigt.
Die Kaninchen machen beide brav mit und halten sich wacker. Schrecklich sehen sie mittlerweile beide aus, aber Darwin um einiges schlimmer!
Heute habe ich ihm zusätzlich noch Tropfen aus der Apotheke für seine Augen geholt. Die sind immer ganz verklebt und so ist er zeitweise blind.
Ihr dürft mal alle Daumen drücken, dass sich unsere beiden Muckis wieder erholen und bald wieder fit mit durch den Garten hoppeln dürfen.
Sport ist Mord September 4. 2008
Heute zwei Stunden im Kiosk gestanden und danach einen Spaziergang gemacht... jetzt tun mir die Füße weh. Und morgen habe ich in den ersten beiden Stunden Sport. Ich darf gar nicht dran denken...
Letzte Woche am Freitag ist das schon die pure Qual gewesen. *g* Ich mein, hey, wir sind eine Informatik-Klasse... seit wann treiben solche Menschen Sport?!
Na ja, unsere Lehrer meinen wohl, es wäre gut, uns ein wenig zu schikanieren.
Wir spielen Fußball (oh, super *kotz*) und machen vorher noch schönes Aufwärmtraining. Sprich: Ganz oft die Halle hin- und hersprinten. So wie ich nach kürzester Zeit keuche, könnte man glatt meinen, ich hätte eine Raucherlunge.
Ich bin mir einer Sache klar bewusst: Es ist allerhöchste Eisenbahn angesagt, dass ich auch mal freiwillig nachmittags Sport mache.
Aber was kommt da alles in Frage? Hm... eigentlich gibt es da nichts, was mir auf Anhieb einfällt, was wirklich Spaß macht.
Am besten schaffe ich mir wieder einen Hund an, der zwingt einen dazu, jeden Tag nach draußen zu gehen.
Letzte Woche am Freitag ist das schon die pure Qual gewesen. *g* Ich mein, hey, wir sind eine Informatik-Klasse... seit wann treiben solche Menschen Sport?!
Na ja, unsere Lehrer meinen wohl, es wäre gut, uns ein wenig zu schikanieren.
Wir spielen Fußball (oh, super *kotz*) und machen vorher noch schönes Aufwärmtraining. Sprich: Ganz oft die Halle hin- und hersprinten. So wie ich nach kürzester Zeit keuche, könnte man glatt meinen, ich hätte eine Raucherlunge.
Ich bin mir einer Sache klar bewusst: Es ist allerhöchste Eisenbahn angesagt, dass ich auch mal freiwillig nachmittags Sport mache.
Aber was kommt da alles in Frage? Hm... eigentlich gibt es da nichts, was mir auf Anhieb einfällt, was wirklich Spaß macht.
Am besten schaffe ich mir wieder einen Hund an, der zwingt einen dazu, jeden Tag nach draußen zu gehen.
Es lebt August 4. 2008
Also nicht es, sondern ich.
Ich sitze hier nun schon seit einigen Minuten vorm PC und überlege fieberhaft, was ich denn bloggen könnte. Es gibt derzeit kein wirkliches Thema, was mich so stark beschäftigt, dass ich darüber berichten müsste.
Dann ist mir die Idee gekommen, einfach mal zu sagen: Ja, ich lebe noch.
Man könnte ja glatt meinen, es wäre anders, so ruhig wie es hier im Moment ist. Na ja, ich habe ja eine gute Ausrede... es sind Ferien, mein Freund hatte drei Wochen Urlaub und dementsprechend sind wir selten am PC gewesen.
Der Urlaub meines Freundes ist mittlerweile vorbei, meine Ferien dauern aber noch bis zum 20. August an.
Wochentags habe ich also zumindest tagsüber eigentlich wieder mehr als genug Zeit, um hier irgendwas Konstruktives zu schreiben. Wenn ich jetzt noch wüsste, WAS ich schreiben soll, wäre das ja ganz prima.
Na gut, ich könnte euch ein bisschen was vorjammern. Gesundheitlich ging es mir die letzte Woche nicht so besonders gut. Begann am Montag mit Magenschmerzen + Durchfall und befindet sich derzeit auf leichte Zahnschmerzen.
Wobei die Zahnschmerzen vor gar nicht langer Zeit alles andere als leicht waren. Auf einmal habe ich ziemlich starke bekommen und bin auch am Tag darauf sofort zum Zahnarzt... was ja immer etwas doof ist, wenn man gerade nicht zuhause ist. Ich hatte aber großes Glück: Der Zahnarzt hier ist super nett und man fühlt sich durchaus wohl in der Praxis.
Es stellte sich dann heraus, dass an dem einen Zahn ein Loch ist... okay... also gereinigt und danach eine Kunststofffüllung draufgepackt.
Blöderweise gingen die Zahnschmerzen aber nicht weg... sie würden nicht mal annähernd weniger. Die ganze Zeit ein irre pochender und nerviger Schmerz. Nicht mal Aspirin, was ja dann normalerweise der beste Freund ist, zeigte seine Wirkung.
Ich habe die Schmerzen zwei Tage ertragen (man hofft ja, es ist nur der Reiz und sie verschwinden wieder), doch dann bin ich wieder zum Zahnarzt hin.
Ich würde dann geröngt, jedoch fand man an der Stelle, wo es so wehtut, nicht irgendwas anderes noch. Also zickt der Ursprungszahn immer noch rum... es gab dann drei Möglichkeiten, was man als nächstes tun kann:
1. Nach Hause gehen und weiterhin abwarten, ob der Schmerz verschwindet.
2. Die Füllung wieder rausnehmen und ein beruhigendes und schmerzstilles Mittel reintun und provisorisch zumachen.
3. Eine Wurzelbehandlung beginnen.
Ich entschied mich für die zweite Lösung, so wie es mir auch vom Zahnarzt geraten wurde. Eine Wurzelbehandlung sollte man nunmal nur dann machen, wenn es keine andere Lösung mehr gibt. Und die erste Lösung erschien mir als viel zu riskant, da es Freitag war und ich es nicht ausgehalten hätte, über das ganze Wochenende zu leiden.
Seit dem das beruhigende Mittel (ich meine, es wäre Nelkenöl) auf der Stelle ist, sind die pochenden Schmerzen verschwunden, jedoch war der Zahn erst extrem druckempfindlich. Also ging das Kauen nur auf der anderen Seite... mittlerweile ist die Druckempfindlichkeit sehr viel weniger geworden und ich hoffe sehr, dass ich den Zahn in spätestens zwei Tagen wieder voll belasten kann.
Falls er wieder anfängt rumzuzicken, komme ich wohl um eine Wurzelbehandlung nicht drumherum.
Ein bisschen ärgerlich ist es nur, dass ich für die erste Kunststofffüllung Leergeld (immerhin 40 Euro) gezahlt habe.
Aber besser 40 Euro mehr, als ein komplett toter Zahn und/oder höllische Zahnschmerzen.
So, ich hoffe, ich habe euch jetzt genug von meiner Leidensgeschichte erzählt. *g*
Ja... was kann ich sonst noch berichten?
Hm... ich könnte auf etwas verweisen. Und zwar waren mein Freund und ich ja in Berlin und im Filmstudio in Babelsberg. Für alle Neugierigen: Hier gibt es Bilder dazu!
Ach ja, wusstet ihr übrigens, dass es das KaDeWe in Wirklichkeit gar nicht gibt?
Wir zumindest haben es erfolglos gesucht.
Überall wurde einem gesagt, man findet es am Kurfürstendamm. Natürlich haben wir es dahin geschafft (bei der guten Verkehrsanbindung in Berlin kein Wunder
), jedoch waren wir nicht in der Lage, es dann zu finden.
Bei 30 Grad im Schatten gibt man aber zugegebenermaßen auch relativ schnell auf... so schön ist es dann ja doch nicht, bei der Hitze unendlich lange durch die Gegend zu latschen.
Insgesamt finde ich Berlin übrigens nicht sooooo interessant... und manche Preise dort haben es ja echt in sich. Einmal hoch auf den Berliner Fernsehturm kostet 9,50€.
Ich stelle mir gerade eine Familie vor... Mutter, Vater, zwei Kinder... joa, da gehen mal eben dreißig Euro bei drauf. Zumal man ja dann sicherlich dort oben noch etwas trinkt, was sich bei einem Drehrestaurant ja durchaus anbietet...
Ich frage mich wirklich, ob irgendjemand sich das früher geleistet hätte, wenn dort 19DM gestanden hätte... oder für die Familie rund 60DM.
Wir haben uns das nicht geleistet, war uns dann doch etwas zu happig. Sofern Geld irgendwann auf Bäumen wächst, könnte man natürlich drüber nachdenken. Allerdings bin ich mir nicht so sicher, ob es mich irgendwann noch einmal nach Berlin verschlägt. Der Reiz ist zumindest nicht vorhanden.
So, nun habe ich aber genug geschrieben... wie war das noch mit: Mir fällt nichts ein?
Ich sitze hier nun schon seit einigen Minuten vorm PC und überlege fieberhaft, was ich denn bloggen könnte. Es gibt derzeit kein wirkliches Thema, was mich so stark beschäftigt, dass ich darüber berichten müsste.
Dann ist mir die Idee gekommen, einfach mal zu sagen: Ja, ich lebe noch.
Man könnte ja glatt meinen, es wäre anders, so ruhig wie es hier im Moment ist. Na ja, ich habe ja eine gute Ausrede... es sind Ferien, mein Freund hatte drei Wochen Urlaub und dementsprechend sind wir selten am PC gewesen.
Der Urlaub meines Freundes ist mittlerweile vorbei, meine Ferien dauern aber noch bis zum 20. August an.
Wochentags habe ich also zumindest tagsüber eigentlich wieder mehr als genug Zeit, um hier irgendwas Konstruktives zu schreiben. Wenn ich jetzt noch wüsste, WAS ich schreiben soll, wäre das ja ganz prima.
Na gut, ich könnte euch ein bisschen was vorjammern. Gesundheitlich ging es mir die letzte Woche nicht so besonders gut. Begann am Montag mit Magenschmerzen + Durchfall und befindet sich derzeit auf leichte Zahnschmerzen.
Wobei die Zahnschmerzen vor gar nicht langer Zeit alles andere als leicht waren. Auf einmal habe ich ziemlich starke bekommen und bin auch am Tag darauf sofort zum Zahnarzt... was ja immer etwas doof ist, wenn man gerade nicht zuhause ist. Ich hatte aber großes Glück: Der Zahnarzt hier ist super nett und man fühlt sich durchaus wohl in der Praxis.
Es stellte sich dann heraus, dass an dem einen Zahn ein Loch ist... okay... also gereinigt und danach eine Kunststofffüllung draufgepackt.
Blöderweise gingen die Zahnschmerzen aber nicht weg... sie würden nicht mal annähernd weniger. Die ganze Zeit ein irre pochender und nerviger Schmerz. Nicht mal Aspirin, was ja dann normalerweise der beste Freund ist, zeigte seine Wirkung.
Ich habe die Schmerzen zwei Tage ertragen (man hofft ja, es ist nur der Reiz und sie verschwinden wieder), doch dann bin ich wieder zum Zahnarzt hin.
Ich würde dann geröngt, jedoch fand man an der Stelle, wo es so wehtut, nicht irgendwas anderes noch. Also zickt der Ursprungszahn immer noch rum... es gab dann drei Möglichkeiten, was man als nächstes tun kann:
1. Nach Hause gehen und weiterhin abwarten, ob der Schmerz verschwindet.
2. Die Füllung wieder rausnehmen und ein beruhigendes und schmerzstilles Mittel reintun und provisorisch zumachen.
3. Eine Wurzelbehandlung beginnen.
Ich entschied mich für die zweite Lösung, so wie es mir auch vom Zahnarzt geraten wurde. Eine Wurzelbehandlung sollte man nunmal nur dann machen, wenn es keine andere Lösung mehr gibt. Und die erste Lösung erschien mir als viel zu riskant, da es Freitag war und ich es nicht ausgehalten hätte, über das ganze Wochenende zu leiden.
Seit dem das beruhigende Mittel (ich meine, es wäre Nelkenöl) auf der Stelle ist, sind die pochenden Schmerzen verschwunden, jedoch war der Zahn erst extrem druckempfindlich. Also ging das Kauen nur auf der anderen Seite... mittlerweile ist die Druckempfindlichkeit sehr viel weniger geworden und ich hoffe sehr, dass ich den Zahn in spätestens zwei Tagen wieder voll belasten kann.
Falls er wieder anfängt rumzuzicken, komme ich wohl um eine Wurzelbehandlung nicht drumherum.
Ein bisschen ärgerlich ist es nur, dass ich für die erste Kunststofffüllung Leergeld (immerhin 40 Euro) gezahlt habe.
Aber besser 40 Euro mehr, als ein komplett toter Zahn und/oder höllische Zahnschmerzen.
So, ich hoffe, ich habe euch jetzt genug von meiner Leidensgeschichte erzählt. *g*
Ja... was kann ich sonst noch berichten?
Hm... ich könnte auf etwas verweisen. Und zwar waren mein Freund und ich ja in Berlin und im Filmstudio in Babelsberg. Für alle Neugierigen: Hier gibt es Bilder dazu!
Ach ja, wusstet ihr übrigens, dass es das KaDeWe in Wirklichkeit gar nicht gibt?
Wir zumindest haben es erfolglos gesucht.
Überall wurde einem gesagt, man findet es am Kurfürstendamm. Natürlich haben wir es dahin geschafft (bei der guten Verkehrsanbindung in Berlin kein Wunder
Bei 30 Grad im Schatten gibt man aber zugegebenermaßen auch relativ schnell auf... so schön ist es dann ja doch nicht, bei der Hitze unendlich lange durch die Gegend zu latschen.
Insgesamt finde ich Berlin übrigens nicht sooooo interessant... und manche Preise dort haben es ja echt in sich. Einmal hoch auf den Berliner Fernsehturm kostet 9,50€.
Ich stelle mir gerade eine Familie vor... Mutter, Vater, zwei Kinder... joa, da gehen mal eben dreißig Euro bei drauf. Zumal man ja dann sicherlich dort oben noch etwas trinkt, was sich bei einem Drehrestaurant ja durchaus anbietet...
Ich frage mich wirklich, ob irgendjemand sich das früher geleistet hätte, wenn dort 19DM gestanden hätte... oder für die Familie rund 60DM.
Wir haben uns das nicht geleistet, war uns dann doch etwas zu happig. Sofern Geld irgendwann auf Bäumen wächst, könnte man natürlich drüber nachdenken. Allerdings bin ich mir nicht so sicher, ob es mich irgendwann noch einmal nach Berlin verschlägt. Der Reiz ist zumindest nicht vorhanden.
So, nun habe ich aber genug geschrieben... wie war das noch mit: Mir fällt nichts ein?
Wie doof! Mai 30. 2008
Wisst ihr, was so richtig oberdoof ist? Wenn es draußen kuschelige 28 Grad im Schatten hat und man eine fette Erkältung mit sich rumschleppt. *arghs*
Meine Nase läuft, meine Stimme ist imArsch Eimer, ab und zu muss ich husten... was soll das?
Wehe das wird morgen nicht wieder besser, schließlich soll das ganze Wochenende lang das schöne Wetter hier bleiben.
Habe keine Lust, mich die ganze Zeit wie eine Matschbirne zu fühlen. *grmpf*
Meine Nase läuft, meine Stimme ist im
Wehe das wird morgen nicht wieder besser, schließlich soll das ganze Wochenende lang das schöne Wetter hier bleiben.
Habe keine Lust, mich die ganze Zeit wie eine Matschbirne zu fühlen. *grmpf*
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